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Ende der Geschichte

manfred herok ©2000-14

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Die Weltgeschichte

§ 548

Der bestimmte Volksgeist, da er wirklich und seine Freiheit als Natur ist, hat nach dieser Naturseite das Moment geographischer und klimatischer Bestimmtheit; er ist in der Zeit und hat dem Inhalte nach wesentlich ein besonderes Prinzip und eine dadurch bestimmte Entwicklung seines Bewußtseins und seiner Wirklichkeit zu durchlaufen;
- er hat eine Geschichte innerhalb seiner.
Als beschränkter Geist ist seine Selbständigkeit ein Untergeordnetes;
er geht in die allgemeine Weltgeschichte über, deren Begebenheiten die Dialektik der besonderen Völkergeister, das Weltgericht, darstellt.

§ 549

Diese Bewegung ist der Weg der Befreiung der geistigen Substanz, die Tat, wodurch der absolute Endzweck der Welt sich in ihr vollführt, der nur erst an sich seiende Geist sich zum Bewußtsein und Selbstbewußtsein und damit zur Offenbarung und Wirklichkeit seines an und für sich seienden Wesens bringt und sich auch zum äußerlich allgemeinen, zum Weltgeist, wird.
Indem diese Entwicklung in der Zeit und im Dasein und damit als Geschichte ist, sind deren einzelne Momente und Stufen die Völkergeister; jeder als einzelner und natürlicher in einer qualitativen Bestimmtheit ist nur eine Stufe auszufüllen und nur ein Geschäft der ganzen Tat zu vollbringen bestimmt.

Daß die Voraussetzung eines an und für sich seienden Zweckes und der sich aus ihm nach dem Begriffe entwickelnden Bestimmungen bei der Geschichte gemacht wird, ist eine apriorische Betrachtung derselben genannt und der Philosophie über apriorisches Geschichtsschreiben Vorwurf gemacht worden; es ist hierüber und über Geschichtsschreibung überhaupt eine nähere Bemerkung zu machen.
Daß der Geschichte, und zwar wesentlich der Weltgeschichte ein Endzweck an und für sich zum Grunde liege und derselbe wirklich in ihr realisiert worden sei und werde
- der Plan der Vorsehung-, daß überhaupt Vernunft in der Geschichte sei, muß für sich selbst philosophisch und damit als an und für sich notwendig ausgemacht werden. Tadel kann es nur verdienen, willkürliche Vorstellungen oder Gedanken vorauszusetzen und solchen die Begebenheiten und Taten angemessen finden und vorstellen zu wollen.
Dergleichen apriorischer Verführungsweise haben sich aber heutzutage vornehmlich solche schuldig gemacht, welche reine Historiker sein zu wollen vorgeben und zugleich gelegentlich ausdrücklich gegen das Philosophieren teils überhaupt, teils in der Geschichte sich erklären; die Philosophie ist ihnen eine lästige Nachbarin, als welche dem Willkürlichen und den Einfällen entgegen ist.
Dergleichen apriorisches Geschichtsschreiben ist zuweilen von einer Seite, woher man es am wenigsten erwarten sollte, von der philologischen her vornehmlich, und in Deutschland mehr eingerissen als in Frankreich und England, wo die Geschichtsschreibung sich zu einem festeren und reiferen Charakter gereinigt hat. Erdichtungen zu machen,        ...   >>>
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 ... Es ist nicht genug, daß in der Religion geboten ist:
Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist; denn es handelt sich eben darum, zu bestimmen, was der Kaiser sei, d. i. was dem weltlichen Regimente gehöre; und es ist bekannt genug, was auch das weltliche Regiment in Willkür sich alles angemaßt hat, wie seinerseits das geistliche Regiment.      >>>
 

G.W.F.HEGEL: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse / ... /
Die Weltgeschichte       [kontext   >>>]

 

G.W.F. Hegel

Vorlesungen über Philosophie der Geschichte >>>

Tantae molis erat, se ipsam cognoscere mentem.
[Solcherlei Mühsal war es, sich selbst zu erkennen]

“Daß die Philosophie unserer Zeit hervorgebracht werde, dazu hat solch eine lange Zeit gehört;
so träge und langsam arbeitete er, sich an dieses Ziel zu bringen.
Was wir in der Erinnerung kurz überschauen, läuft in der Wirklichkeit in diese Länge auseinander.
Denn in dieser strebt der Begriff des Geistes, in sich angetan mit seiner ganzen konkreten Entwicklung, Reichtum, äußerlichem Bestehen, ihn durchzubilden und sich fortzuführen und aus ihm hervorzugehen.
Er schreitet immer vorwärts zu, weil nur der Geist ist Fortschreiten.
Oft scheint er sich vergessen, verloren zu haben; aber innerlich sich entgegengesetzt,
ist er innerliches Fortarbeiten
- wie Hamlet vom Geiste seines Vaters sagt, "Brav gearbeitet, wackerer Maulwurf" -,
bis er, in sich erstarkt, jetzt die Erdrinde, die ihn von seiner Sonne, seinem Begriffe, schied, aufstößt, daß sie zusammenfällt.
In solcher Zeit hat er die Siebenmeilen-stiefel angelegt, wo sie, ein seelenloses, morsch-gewordenes Gebäude, zusammenfällt und er in neuer Jugend sich gestaltet zeigt. “      >>>

 

G.W.F. Hegel

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Garrick_as_Hamlet

- wie Hamlet vom Geiste seines Vaters
sagt,
"Brav gearbeitet, wackerer Maulwurf"
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“Solange die Sonne am Firmamente steht und die Planeten um sie herumkreisen, war das nicht gesehen worden,
daß der Mensch sich auf den Kopf, d. i. auf den Gedanken stellt und die Wirklichkeit nach diesem erbaut.
Anaxagoras hatte zuerst gesagt, daß der νους die Welt regiert;
nun aber erst ist der Mensch dazu gekommen,
zu erkennen, daß der Gedanke die geistige Wirklichkeit regieren solle.
Es war dieses somit ein herrlicher Sonnenaufgang.
Alle denkenden Wesen haben diese Epoche mitgefeiert.
Eine erhabene Rührung hat in jener Zeit geherrscht,
ein Enthusiasmus des Geistes hat die Welt durchschauert, als sei es zur wirklichen Versöhnung des Göttlichen mit der Welt nun erst gekommen.”

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Hegel-and-Napoleon-in-Jena-1806

Vom “Ende der Kunst”

Wie nun aber die Kunst in der Natur und den endlichen Gebieten des Lebens ihr Vor hat, ebenso hat sie auch ein Nach, ...                  >>>

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